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Durch Kalifornien

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Von San Francisco aus fuhren wir ein Stück weiter in das nördliche Kalifornien, ins Napa Valley, das Hauptweinanbaugebiet Kaliforniens.  Wir verbrachten eine Nacht in Santa Rosa, so ein Zufall, nach all der Zeit in Santa Rosa, Paraguay landeten wir wieder in einem Ort desselben Namens.
Wir besuchten den Old Faithful Geysir of California in Calistoga, ein kleiner Heißwasserspucker, der alle halbe Stunde eine Fontäne in die Höhe speit. Zugegeben, es klingt spektakulärer als es tatsächlich ist, dennoch ist es ein Naturschauspiel und es ist witzig die Leute zu beobachten, die sich das ansehen…

Unser nächstes Ziel sollte der Yosemite Nationalpark sein. Um möglichst viel Zeit im Park verbringen zu können, buchten wir 2 Nächte in einem Motel in Jamestown, in der Nähe von Sonora.
Yosemite hat uns beide völlig begeistert. Hier bekamen wir eine volle Ladung Natur. Auch wenn man sich die meiste Zeit mit dem Auto durch den Park bewegt ist es doch unglaublich was man alles sehen kann. Wälder mit kleinen Lichtungen, ein Fluss der sich durch das Tal schlängelt, vor einem türmen sich die Felsmassive auf, Wasserfälle und ganze Bergrücken, die nur noch aus Baumstämmen nach Waldbränden bestehen. Und wir nahmen den kurvigen Weg zum Glacier Point auf uns. Dieser Blick auf die berühmte Bergkuppe, den sogenannten Halfdome, ist unübertroffen. Man fühlt sich wie auf dem Dach der Welt. Natur, Wälder und Berge soweit das Auge reicht. Dann war da noch ein ganz spezielles Erlebnis: wir haben Bären gesehen. Echte Bären. Eine Mutter mit ihrem Jungen. Sie sind direkt vor uns über die Straße getippelt, haben noch etwas am Waldrand gespielt und sind dann zwischen den Bäumen verschwunden. Und unser Timing war perfekt, denn in einen schöneren Sonnenuntergang hätten wir nicht fahren können.

Nun hieß es wieder zurück an die Pazifikküste. Wir kamen an meinem Geburtsort San Jose vorbei fuhren aber direkt weiter nach Gilroy. Hier gibt es ein riesiges Factory Outlet Center. Wir hatten noch ein paar Dinge auf unserer Wunschliste und hier bekamen wir, was wir suchten. Die Nacht verbrachten wir im nicht weit entfernten Salinas. Ein etwas dubioses Städtchen, aber das Motel war in Ordnung.
Um so hübscher war der folgende Tag, den wir in Monterey begannen, ein wunderhübsches Küstenörtchen mit schönem Strand und einer wahnsinnigen Brandung. Und wieder dieses kalifornische Licht…
Von nun an fuhren wir dem Highway 1, der immer an der Küste entlang führt. Es ist nicht der schnellste Weg, aber mit Sicherheit einer der schönsten.
Eine (im Nachhinein) lustige Geschichte ist uns in Gordo passiert, ein Ort mitten im Nichts, der aus einem Restaurant, einer Tankstelle und einem Minimarkt besteht. Hier waren wir essen und als wir die Rechnung bekamen geschah der Albtraum: weder meine noch Nataschas Kreditkarte funktionierte und Bargeld hatten wir so gut wie keines mehr in der Tasche. Keine Travellerschecks, keine Fremdwährung. Es war bereits ziemlich spät und der nächste Geldautomat war ca. 35 Meilen entfernt. Wie peinlich! Was nun? Schließlich sagte der Manager. „I trust you guys!  – Ich vertraue euch! Ihr fahrt jetzt weiter und lasst mir das Geld per Überweisung zukommen.“ Wir wussten nicht, was wir sagen sollten, waren dem Mann aber unendlich dankbar. Wir fuhren also weiter, aber wir hoben am nächsten Tag Geld ab und fuhren zurück nach Gordo, um das Geld persönlich abzuliefern. Wir sprachen noch ein bisschen mit Tammy, der Bedienung vom Vorabend, die uns noch einen Tip für einen kleinen Abstecher am Salmon Creek gab. Dort führt ein kleiner Pfad zu einem Wasserfall, den wir uns gerne ansahen und ein wenig auf den Felsen herumkletterten. Hat Spaß gemacht!
Über Santa Maria fuhren wir nach Santa Barbara, wo wir 2 Tage blieben bevor wir nach Los Angeles fuhren.
Eigentlich wollten wir die Getty Villa – eine Kunstsammlung – in Malibu anschauen, waren aber mal wieder etwas spät dran, so dass wir nach Santa Monica weiterfuhren und den Mittag am Strand und in der Fußgängerzone verbrachten. Dafür besuchten wir am nächsten Tag das Getty Center in Los Angeles. Ein riesiger futuristischer Komplex auf einem Berg über L.A.  Auch hier hat Mr. Getty eine beachtliche Kunstsammlung zusammengetragen, die man kostenlos besuchen kann. Lediglich das Parken kostet ein paar Dollar. Außerdem hat man von dem Berg eine tolle Aussicht über die ganze Stadt, bis hin zum Ozean.
Und so schnell können 2 Wochen rum sein. Am Abend ging unser nächster Flug, … nach Fidschi :-) !

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San Francisco und Umgebung

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Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg zu der Mietwagenstation, bei der wir unseren Wagen für die nächsten zwei Wochen vorbestellt hatten. Es sollte eigentlich ein Dodge Charger sein, ein schicker, sportlicher, amerikanischer oberer Mittelklassewagen. Klar, dass es nicht der war den wir bekamen, sondern ein adäquates Ersatzmodell: ein Ford Taurus. Schneeweiß und nagelneu, fast zumindest. Und wie in den USA üblich, mit Automatikgetriebe. Der Kofferraum bot Platz für eine amerikanische Kleinfamilie und unser Gepäck. Kurz gesagt: ein wirklich schönes Auto.  Natascha hat sich gleich sehr wohl darin gefühlt. Wir haben den Wagen über www.billiger-mietwagen.de gebucht. Wirklich supereinfach, übersichtlich und preislich hervorragend. Haben noch die Zweitfahrer-Option gewählt, so dass wir uns am Steuer abwechseln konnten und jeder mal was von der Landschaft genießen konnte.
Nun fuhren wir Richtung San Rafael, 35 km nördlich von San Francisco, wo wir ein nettes Motel reserviert hatten. Dabei ging unsere Route gleich durch die komplette Stadt und über die Golden Gate Bridge, die ausnahmsweise mal nicht im Nebel lag. Ich weiß nicht warum, aber es ist jedes Mal ein ganz besonderes Gefühl über diesen Metallkoloss zu fahren.
Nachdem wir unsere Sachen im Motel ausgeladen hatten, erkundeten wir noch etwas die nähere Umgebung, besorgten uns etwas zu Essen für den Abend und genossen das besondere Licht der Sonne, die in Kalifornien scheint.
Tags darauf ging es nach San Francisco. Die Stadt liegt einfach genial und wer noch die Serie aus den 70ern „Die Straßen von San Francisco“ kennt, weiß wahrscheinlich was ich meine. Es ist ein ständiges Auf und Ab durch die hügeligen Straßen, an denen die herrlichen viktorianischen Häuschen stehen, Downtown erheben sich die Skyscraper des Financial District und der Shoppingmeilen, dann ist da noch Chinatown, Presidio oder der Golden Gate Park. Wir starteten unsere Tour an der Fisherman’s Warft, schauten über die Bay auf Alcatraz und auf die Golden Gate Bridge. Dann fuhren wir ein Stück den 49 Mile Drive entlang, hoch nach Twin Peaks, von wo aus wir einen Spitzenblick über die ganze Stadt hatten. Danach hieß es Shopping in der City und schließlich ein nächtliches Brücken-Fotoshooting von Presidio aus. Das sollte für den Tag aber auch reichen… J
Die Tage in SF vergingen wie im Flug, wir machten noch ein romantisches Brunch-Picknick in San Rafael, spazierten am nebligen Strand des Pazifiks entlang ließen uns in San Anselmo die Haare schneiden, haben im Laundryland Waschsalon unsere Wäsche gewaschen und, und, und…
Wir hätten noch Wochen in der Stadt verbringen können, aber wir mussten weiter. Wir hatten noch einen weiten Weg vor uns.

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Nach San Francisco

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Wir sind in Toronto pünktlich aus dem B&B rausgekommen und in die Metro Richtung Flughafen gestiegen. Unterwegs kam dann die Durchsage, dass die Strecke ab einem bestimmten Punkt nicht mehr befahren werden kann, weil es irgendwo gebrannt hat und die Feuerwehr noch im Einsatz sei. Aber es würden Pendelbusse bereitstehen. Herzlichen Glückwunsch! Wir mit unserem ganzen Gepäck. Kein Spaß! L Wir mussten also den Zug an der Station verlassen, bekamen aber im nächsten Moment gesagt, dass die Strecke nun doch wieder befahrbar sei und wir in den nächsten Zug der kommt wieder einsteigen könnten. Der ließ ganz schön auf sich warten, kam dann aber doch noch, war allerdings ziemlich voll – verständlicherweise. Uns lief ein bisschen die Zeit davon. Schließlich mussten wir einen Flieger erwischen.
Von der  Metroendstation mussten wir dann tatsächlich in den Pendelbus zum Flughafen steigen, der auch ein Stück über den Highway fährt. Es war früh am Morgen. Berufsverkehr und streckenweise kamen wir nur im Schritttempo vorwärts. Ich bin ja normalerweise in derartigen Situationen ziemlich cool, aber ich muss gestehen, dass ich langsam etwas nervös wurde. Denn worauf ich gar keine Lust hatte, war das Flugzeug zu verpassen – das ist uns einmal passiert, in Irland, und sollte nicht wieder geschehen.
Endlich am Flughafen angekommen, ging es sofort zum Check In und wir hatten Glück, wir waren grade noch rechtzeitig, durften allerdings 20$ Gepäckgebühr bezahlen. Nicht wegen „Shopping“-Übergepäck, sondern weil wir drei Gepäckstücke eincheckten, aber nur zwei frei hatten. Das war echt frech.
Im Flughafen hatten wir dann grade noch Zeit und kanadische Dollar genug für einen Kaffee to go und einen Donut, aber das war’s dann mit Frühstück. Das wurde aber auch im Flieger nicht besser, denn kaum dass unsere Air Canada Maschine abhob hieß es, dass Essbares nur gegen Extrabezahlung zu haben sei. Na ja, vor uns lagen ja nur knapp sechs Stunden Flugzeit. Aber wir waren dann doch zu geizig der Fluggesellschaft noch mehr Dollar in den Rachen zu werfen.
Der Flug an sich war okay und wir sind pünktlich in San Francisco gelandet. Und als wir unser Gepäck beisammen hatten, haben wir uns erst mal im Flughafen-Diner einen ordentlichen BBQ-Chicken-Burger und Fritten gegönnt. Nun konnte das USA-Abenteuer beginnen!

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Sightseeing Toronto

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Gut ausgeschlafen machten wir uns auf den Weg in die City. Zuvor aber Frühstück, das nicht direkt in unserem B&B serviert wurde, sondern von dem wir Gutscheine für das Frühstücks-Restaurant auf der anderen Straßenseite bekommen haben. Hier gab es alles was mit Ei zu tun hat, aber auch Waffeln, Pancakes, Burger und Salate… jedenfalls recht gehaltvoll.
Und dann zog es uns zu allererst in Torontos größte Shopping Mall, ins Eaton Center. Nach all der Zeit der Entbehrung wollten wir einfach mal wieder einkaufen gehen, Kaffee trinken, Leute beobachten… und das alles ohne Stress. Das Eaton Center war dafür auch genau der richtige Platz, weil es hier einfach alles gab. Und so verbrachten wir fast den ganzen Tag dort. Am Abend wollten wir dann aber doch noch etwas mehr von Toronto sehen und beschlossen noch kurzer Hand auf den CN Tower zu fahren. In 180m Höhe hatten wir einen fantastischen Ausblick über die beleuchtete Stadt.
Am nächsten Tag stand ein Ausflug auf unserem Programm: zu den Niagara-Fällen. Die sind etwa 80 Kilometer weg von Toronto, in Niagara und man erreicht sie mit einer Kombination aus Zug und Bus. Also haben wir uns in den Zug gesetzt, aber leider erst mal die richtige Haltestelle verpasst. Zurück gefahren, aber dann war natürlich der Anschlussbus weg. Der nächste ging erst 90 Minuten später. Warten. Der Bus brauchte dann auch nochmal 80 Minuten und von der Haltestelle aus musste man nochmal 25 Minuten zu den Wasserfällen laufen. Wir waren in der Zwischenzeit ziemlich angenervt, weil alles nicht ganz so geklappt hat wir uns das vorgestellt hatten und als wir dann bei den Wasserfällen waren, war es schon fast dunkel. Das Ganze glich ein bisschen Disneyland: überall Leuchtreklame, Shops, Restaurants, Spielcasinos und Touristen, die das scheinbar alle total toll fanden. Die Wasserfälle selbst sind nett, aber wenn man kurz zuvor Iguazu gesehen hat, kommt es einem vor wie Kindergeburtstag. Egal, es ist die Geschichte wert, die wir ringsherum erlebt haben. Mit der Rückfahrt hat dann wenigsten alles problemlos geklappt, auch wenn es ziemlich spät war, als wir wieder zu Hause waren.
Den Sonntag stellten wir dann ganz in den Dienst des Sightseeings. Mit Kameras bewaffnet setzten wir uns in den Touri-Bus und ließen uns durch die Stadt chauffieren, sind ausgestiegen wo es uns gefallen hat und dann wieder eingestiegen wenn wir Lust dazu hatten. Haben eine Bootstour  um die Toronto Islands gemacht und den fantastischen Blick auf die Skyline genossen. Das Wetter war perfekt. Ein wunderschöner Tag, den wir mit einem tollen Essen bei einem Italiener in der College Street beendeten.
Montag wollten wir noch etwas Kultur genießen. Zum einen, weil das Wetter umschlug und es zu regnen begann, zum andern, weil uns die AGO (Art Gallery Ontario) wärmstens empfohlen wurde. Als wir dann vor den Türen standen, kam, was kommen musste: closed on Mondays. Schade, aber was soll’s. Wir haben dann eben noch etwas Toronto auf eigene Faust gemacht. Und schließlich sind wir etwas früher nach Hause um unsere Sachen zu packen, denn am nächsten Morgen mussten wir sehr früh raus und zum Flughafen. Nächste Station:  San Francisco, Kalifornien.

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Nach Toronto

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Eigentlich wollten wir unsere Reise von Süd-nach Nordamerika etwas stressfreier gestalten, aber dadurch, dass ich so lang wie möglich „Handtherarpie“ bekommen wollte, haben wir da einen kleinen Reisemarathon gemacht. Am Dienstag von Asunción, Paraguay nach Santa Cruz, Bolivien, wo wir eine Nacht blieben. Am Mittwoch von Santa Cruz über La Paz nach Lima, Peru. Dort hatten wir ca. 6 Stunden Aufenthalt am Flughafen, bevor unser Flieger nach Toronto ging, wo wir schließlich am Donnerstagmittag ankamen. Ziemlich erschöpft, aber glücklich.
Vom Flughafen ging es mit Bus, Metro und schließlich mit dem Taxi zu unserem bereits gebuchten kleinen Bed&Breakfast. Jetzt nur nicht hinlegen, sonst kommt man gar nicht mehr hoch.
Also, kurz frisch machen und ab in die City. Und das war wie ein kleiner Kulturschock für uns. Nach fünfeinhalb Monaten Südamerika waren wir mal wieder in einer Weltmetropole. Breite Straßen, Skyscraper, Restaurants, Museen, Galerien und Einkaufszentren.
Uns verschlug es erst mal in ein Sushi Restaurant auf der Yong Street, die Straße, die Toronto in Ost und West Toronto teilt und die mit ihren 1800 Kilometern die längste Straße (mit Fußweg) der Welt ist. Nach dem leckeren Essen hat die Müdigkeit aber endgültig Besitz von uns ergriffen. In einem Supermarkt haben wir uns noch ein bisschen was für den Abend und den nächsten Tag geholt. Auch hier waren wir völlig erschlagen von dem Angebot, das vor uns lag. Totale Reizüberflutung!
Einen ersten Eindruck der Stadt konnten wir also schon mal gewinnen. Nun ging es daran so viel wie möglich von der Stadt zu sehen, da uns nur 5 Tage zur Verfügung standen. Aber jetzt erst mal schlafen!

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Hello Folks!

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…endlich mal wieder ein Lebenszeichen von den Globetrottern. Wir haben ein paar spannende Tage hinter uns. Mit vielen, vielen Kilometern, die wir zurückgelegt haben. Von Paraguay über Bolivien nach Peru. Von dort aus nach Kanada, 5 Tage Stopp-Over, dann nach Kalifornien, USA.

Hier bleiben wir 2 Wochen.

Ausführlichere Berichterstattung über die Reise nach Nordamerika, den Aufenthalt in Toronto und San Francisco folgt noch.

HIER jetzt erst mal ne ganze Menge BILDER!!!

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Bye Bye Paraguay

Sonnenuntergang bei Santa Rosa

Man hat uns den Abschied wirklich nicht leicht gemacht. Ein halbes Jahr durften wir in Santa Rosa verbringen. Am Anfang war es etwas gewöhnungsbedürftig, aber als man sich so auf die Eigenheiten eingestellt hat, ist einem das Land, das Örtchen und die Leute doch sehr ans Herz gewachsen.

Wir haben uns oft unterhalten und uns gefragt, ob wir hier bleiben und leben könnten. Und wir waren uns ziemlich einig, dass 6 Monate genug sind und man dann wieder froh ist, in die Zivilisation zu kommen.
Würde man uns heute fragen, würden wir wahrscheinlich einstimmig sagen: „Klar könnten wir hier bleiben und leben!“

Nochmals DANKE liebe Santa Rosaner für die tolle Zeit mit euch, wir werden auch euch vermissen! Aber wer weiß was noch kommt… alles ist offen und nichts ist sicher!

Das war vorerst der letzte Sonnenuntergang in Santa Rosa.